Eine Leckschutzauskleidung (LAK) macht einwandige Stahltanks wieder sicher und überwacht – ohne teuren Austausch. Vom zertifizierten Fachbetrieb nach AwSV, deutschlandweit.
Eine dichte Hülle, die in den gereinigten einwandigen Tank eingebracht wird. Es entsteht ein überwachter Zwischenraum (Tank-im-Tank) mit Leckanzeigegerät – der Tank wird so zum doppelwandigen, dauerhaft überwachten System. „Innenhülle" und „Leckschutzauskleidung" meinen dasselbe.
Ja. Alle Komponenten (Innenhülle, Zwischenlage, Leckanzeiger) benötigen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) des DIBt; die technischen Regeln stehen in der TRwS 791. Bei einwandigen unterirdischen Tanks kann die Behörde die Nachrüstung sogar anordnen (§ 68 AwSV).
Vor allem für Stahltanks (liegend DIN 6608, stehend DIN 6619, eckig DIN 6625) sowie einwandige Betontanks. Voraussetzung ist eine ausreichend stabile Tankwand – das wird vor der Sanierung beurteilt.
Bei intakter Tankhülle ist die Innensanierung meist deutlich günstiger und schneller als ein Austausch, und der Auffangraum kann oft entfallen. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, ob Ihr Tank geeignet ist.